Tour 2003
 
Slowenien / Kroatien
 

Freitag, 18.Juli
Tja, der erste Fehler, den man machen kann, ist in der Hauptsaison fahren, doch dazu später mehr. Aber durch Krankheit und anderer Probleme muss die diesjährige Tor um einen Monat nach hinten rücken. Eigentlich wollen wir zu viert fahren, aber übrig bleiben wieder nur zwei Gestalten: Patrick und meiner einer. Da Patrick in Celle wohnt, wählen wir die Raststätte hinter Kassel als Treffpunkt und nachdem das ganz gut geklappt hat, geht es weiter Richtung Süden.


Camping Warsitzka
Kurz vor Würzburg verlassen wir die A7 und verlegen die Weiterfahrt über Land durch das fränkische Weinland Richtung Augsburg und weiter zum Foggensee im Allgäu. Dort, genauer in Roßhaupten, fahren wir den ersten Campingplatz der Tour an. Zelt aufbauen, duschen und in dem platzeigenen Restaurant essen, und das bei aller schönstem Wetter - die Tour fängt richtig gut an!
Am Abend gehen wir dann noch ins Dorf und kommen in ein Dorffest mit allen Drum und Dran. Für uns Norddeutsche sind derlei Veranstaltungen doch recht befremdend.

Samstag, 19.Juli
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Nach dem Abbauen und einem guten Frühstück (ebenfalls im platzeigenen Restaurant) fahren wir über den Fernpass dem Timmelsjoch entgegen. Der Fernpass wird von vielen Urlaubern als Durchfahrt zum Süden benutzt und dem entsprechend voll ist es auch. Auch im Ötztal ist reichlich Trubel und so überlege ich, ob die vielen holländischen Wohnwagen tatsächlich das Timmelsjoch erstürmen wollen, aber hinter der Mautstelle ist Schluss für die Gespanne. Weiter oben wird der Verkehr immer dünner und der Fahrspass grösser. Auf dem Pass gönnen wir uns einen Cappucino bei vollkommen azurblauen Himmel. Das sieht bei den Gipfeln wie retuschiert aus. Und dann sind wir in Italien. Die Abfahrt ist wirklich grandios und sogar manche Autofahrer machen Platz.

Nachher - Vorher
In S. Leonardo biegen wir zum Jaufenpass ab. Auf der Passhöhe entdecke ich drei Originalversionen meiner Guzzi und sogar die Polizisten waren von meiner (jetzt) zivilen Version ganz angetan.
Das nächste Ziel sollte eigentlich ein Campingplatz in Brixen sein, aber als wir in Sternzing ankommen, ist es noch früher Nachmittag, und so fahren wir auf der 12 und der 49 weiter Richtung Bruneck. Kurz vor Bruneck biegen wir rechts ins Val Badia, der Zufahrt zum Sella-Massiv. Gleich nach ein paar Kilometern sollte man sich rechts auf die gut ausgeschilderte Val Badia-Panoramastrasse einklinken, ein teilweise nur 2m breites Strässchen mit traumhaften Ausblicken. Gleichzeitig ist diese Strasse auch die Zufahrt zum Würzjoch.
Panoramastrasse Val Badia
Panoramastrasse Val Badia
Das heutige Ziel ist der Campingplatz Colfosco in Covara. Dort treffen wir auf eine Gruppe Motorradfahrer aus Hessen und nach ein paar Frotzeleien über japanische und italienische Mopeds sind wir in die Gruppe integriert. Doch bevor der Alkohol auf leeren Magen zu sehr zu wirken beginnt, gehen wir zu Fuss ins Dorf und sorgen erst einmal für eine gute Grundlage für den weiteren Abend.

 

Sonntag, 20.Juli
Nach einer recht schlaflosen Nacht - nicht des Weines wegen, sondern wegen einer herrenlosen Hundefamilie, die von den Besitzern samt Zelt einfach da gelassen wurde. Die Welpen jaulten die ganze Nacht vor Hunger. Soviel zum Thema Tierliebe...
Passo Valparola
Passo Valparola

Nach dem Packen fahren wir hoch zum Passo Valparola mit der eigentümlichen Felslandschaft und gleich dahinter über den Passo Falzarego in Richtung Cortina. Durch diese Stadt müssen wir mehrmals kreisen, bis ich in der Innenstadt hinter einem Parkplatz das kleine Schild zum Passo Tre Croci entdecke. Auf der 48 bleiben wir, bis hinter Auronzo eine kleine Strasse (619) nach Vigo abzweigt, eine super Fahrstrecke hinauf zum Sella Ciampigotto, danach geht's rechts nach Sauris, wo gerade ein Dorffest stattfindet, und so quälen wir uns bergab einer endlosen Autoschlange entgegen. Wo die dort oben alle parken wollen, bleibt ein Rätsel. Am Lago di Sauris, einem Stausee, bestaunen wir hinter der Staumauer eine der tiefsten Schluchten der Alpen. Wenn man an der Staumauer hinunter schaut, kommen schon beklemmende Gefühle auf.
Hinter der Staumauer des Lago di Sauris
Hinter der Staumauer des Lago di Sauris


Weiter geht's über Ampezzo, Tolmezzo (hier muss man höllisch aufpassen, sonst verfährt man sich garantiert) und Chiusaforte zum Lago di Predil und kurz dahinter sind wir in Slowenien. Die Grenzbeamten sind schon ein besonderes Völkchen, wahrscheinlich gibt es für die Coolness einen besonderen Lehrgang. Man wird von oben bis unten gemustert, aber ohne den Kopf auch nur ein Millimeter zu bewegen. Darauf wird an der lässig herunter hängenden Hand der Zeigefinger unmerklich bewegt und man darf fahren - eindrucksvoll!
Der Hinweis, dass deren Tage auch schon gezählt sind, spart man sich lieber.

Mein letzter Besuch im damaligen Jugoslawien liegt 15 Jahre zurück und so überrascht mich der sehr gute Strassenzustand und die gute Ausschilderung - es hat sich einiges getan in Slowenien.
Wir fahren Richtung Bovec und biegen dann links vor Bovec in den Triglavski-Nationalpark ab. An dieser Strasse, die von der Soca, einem wildromatischen Bergbach, begleitet wird, befinden sich einige Campingplätze. Der erste, den wir ansteuern, liegt im grünen Outback, also fahren wir weiter. Da es schon früher Abend ist, beschliessen wir, den nächsten Platz zu nehmen, egal wo und wie er liegt. Camping Korita ist ein sehr kleiner Platz mit einer Holzhütte als Rezeption und kleinen Waschgelegenheiten dahinter. 'Auweia' denke ich so bei mir, aber egal...

Camping Korita
Camping Korita

Die erste Überraschung ist die herzliche Begrüssung durch die Besitzerin, die zweite der gute und sehr saubere Zustand der sanitären Anlagen, und die dritte ist ein Restaurant ca. 100m weiter. Es ist mehr eine Osteria, wo es nur ein Menü gibt, und heute Abend gibt es Lammbraten - lecker!
Diesen Abend lassen wir zusammen mit einem Münchner, der ebenfalls auf dem Platz campiert, mit viel Wein (für mich) und Bier (für die anderen) ausklingen.

Montag, 21.Juli
Ich wäre gern noch ein Tag in Slowenien geblieben, aber Patrick hat mit seiner Ducati die Nase von der Bergen voll und möchte an die Adria. Vorher erkunden wir aber noch zu Fuss die nähere Umgebung und den Fluss. Die Gegend hat entfernt Ähnlichkeiten mit dem Schwarzwald, wenn da nicht die hohen Karstgipfel wären. Überall haben sich Bäche und Flüsse tief in den Karst, ein Kalkgestein, eingegraben und bilden überall kleine Seen und Wasserfälle - mit anderen Worten: eine wunderschöne Gegend! Zum Baden ist der Fluss allerdings nicht geeignet - bei geschätzten 10 Grad...

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Nach dem Packen fahren wir zurück in Richtung Bovec, Kobarid und Tolmin. Von da aus ist Koper an der Mittelmeerküste ausgeschildert und so fahren wir auf guten bis sehr guten Strassen dem Meer entgegen. Als kurz vor Koper der Verkehr immer dichter wird, verlassen wir die Hauptstrasse und kurven über Land dem Grenzübergang in Dragonia entgegen.
An einer Tankstelle endeckt Patrick einen schönen langen Nagel in seinem Reifen. Eigene Reparaturversuche mit einem Reparaturset bleiben relativ erfolglos, die Luft bleibt wenigstens im Reifen, aber wie lange? Und so machen wir uns auf die Suche nach einem Reifenhändler. Der findet sich glücklicherweise drei Kilometer später an der Hauptstrasse. Er hat zwar keine Motorradreifen, kann aber das Loch professionell flicken - Glück gehabt! Mir fällt immer wieder die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen hier auf. Für die Reparatur incl. viel Cappucino haben wir jedenfalls nur 5 Euro bezahlt - fast beschämend, aber mehr wollte er nicht haben.

In Kroatien bewegen wir uns in Richtung Porec und dann nach Vsar (keine Ahnung, wie man das ausspricht), wo ich ein paar Campingplätze durch den DCC-Campingführer ausfindig gemacht habe. Der dichte Urlaubsverkehr lässt Schlimmes ahnen und so sind auch die ersten beiden Plätze voll, die schon erwähnte Hauptsaison eben.
Camping Tourist
Camping Tourist
Bei dem Dritten, Camping Tourist, haben wir Glück und werden nicht abgewiesen. Wie auf fast allen Plätzen muss man sich zu Fuss erst einen Platz suchen und dann anmelden. In den Motorradklamotten eine schweisstreibende Angelegenheit. Auch dieser Platz ist randvoll und nur an einem Hang finden wir noch einen kleinen Platz. Da noch weitere Suchende über den Platz geistern, holen wir nacheinander die Motorräder hoch. In der Saison sind fast alle Plätze hoffnungslos überfüllt, und dabei haben Bayern und NRW bis jetzt noch keine Ferien. Wie das dann hier zugeht, versuche ich mir gar nicht erst vorzustellen.
Die Bedienung auf dem platzeigenen Restaurant ist zwar die Hektik in Person, dafür ist das Essen aber sehr gut. Im Hafen von Vsar, den man bequem zu Fuss erreicht, gibt es weiterhin viele Restaurants, Bars und Eisdielen, mit anderen Worten: da tobt das abendliche Leben. Übrigens sind die Kroaten wahre Künstler in der Eiszubereitung.
Noch etwas zum Preisniveau: das Essen bewegt sich etwa auf der gleichen Höhe wie in Italien, nur leider sind bei den Getränken der Wein, Mineralwasser und Säfte in den Restaurants recht teuer, nur das Bier ist günstig. Man sollte bei der Bestellung gleich erwähnen, dass man getrennt bezahlen möchte, sonst kommt eine grosse Rechnung für den ganzen Tisch und zum Auseinanderrechnen haben die Kellner überhaupt keine Lust. Man sollte auch die Rechnung genau überprüfen, denn oft befinden sich darauf völlig unbekannte Posten, man könnte auch automatisches Trinkgeld sagen.

Dienstag, 22.Juli
Nach vier Tagen Fahren ist dieser Tag zum Abhängen und Sightseeing gedacht, und so erkunden wir Vsar und den Hafen bei Tageslicht. Nachmittags im Meer baden und abends gibt es dann eine Fischplatte in dem Campingplatzrestaurant...mit Livemusik, aber ich glaube, das muss ich mir nicht noch mal antun.

Vrsar Innenstadt
Vrsar Innenstadt
Vrsar Hafen
Vrsar Hafen
Vrsar Hafen
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Mittwoch, 23.Juli
Limski-Fjord
Limski-Fjord

Heute geht es weiter auf die Insel Cres, und nach dem Packen fahren wir erst am Limski-Fjord vorbei und dann auf kleinen gelben Strassen quer durch Istrien zur anderen Küstenseite. Die älteren Strassen in Kroatien sind mit äusserster Vorsicht zu geniessen. Als Split in dem Bitumen wurde auch das Karstgestein verwendet, und dieses wird mit der Zeit spiegelglatt. Und dazu kommen dann noch Ölrückstande und Ähnliches. Es wird schon manchmal schwierig, die vollbepackte Kiste im Stand mit den ständig wegrutschenden Füssen in der Waage zu halten. Zum Glück hält sich der Reifenbelag besser als Schuhsohlen auf der Strasse, was sich bei Regen aber schlagartig ändern kann.
Südküste Istrien
Südküste Istrien
Das Innland von Istrien ist geprägt von halbhohen Bäumen und dichtem Buschwerk, der Macchia mit ihren unverwechselbaren Gerüchen und Düften. Die Leute in den Dörfern versuchen mühsam, diesem unwirtlich steinigem Boden ein wenig Ackerland abzugewinnen. Im Norden ist die Gegend recht flach, gen Süden wird es langsam bergiger, um dann an an der Südküste als Steilufer ins Meer abzufallen.
In Brestova (der Ort besteht eigentlich nur aus der Fähranlegestelle) warten wir auf die Fähre zur Insel Cres, die etwa im Halbstundentakt verkehrt. Hier treffen wir zwei Rentner, die schon etwas länger mit ihren 1500er Suzuki-Reisesofas unterwegs sind. Nachdem erst einmal alle Vorurteile bestätigt sind, beschliessen wir dann doch zusammen weiter zu fahren.
Cres - Nordteil
Cres - Nordteil
Der erste Teil der Insel besteht nur aus einem bewaldeten Bergrücken, aber was für ein Wald. Die Steineichen wachsen förmlich in einem Felsenmeer, ein unglaublich eindrucksvolles Bild.

Auf dem Weg zur Insel Mali Lošinj kommen wir an dem lang gestreckte Vrana-See vorbei. Eine Besonderheit des Sees ist, dass der Pegelstand immer gleich bleibt. Eine Süßwasserblase schwimmt auf salzigem Wasser und unterirdisch ist das Becken des Sees mit dem Meer verbunden, weshalb sein Pegelstand sich im Sommer und Winter trotz unterschiedlich starker Verdunstung nie ändert, das ist zumindest eine von vielen Theorien.
Vraner - See
Vraner - See
Dieser See gilt als einer der saubersten Europas und ist Hauptwasserlieferant der Insel, deshalb ist das Betreten des Uferbereichs und das Baden strengstens verboten.

Laut Campingführer soll sich in der Nähe von Lošinj ein akzeptabler Campingplatz mit viel Schatten befinden, auch vorherigen Rechergen im Internet machte der Platz einen guten Eindruck (www.camp-cikat.com.hr), und so fahren wir über die kleine Brücke, die die Inseln Cres und Mali Lošinj verbinden, unserem Ziel entgegen.
Der Platz liegt auf einer dicht bewaldeten Halbinsel neben der Stadt und ist ein Überbleibsel aus sozialistischen Tagen. Seit der Zeit ist wohl nichts mehr gemacht worden und so zerfällt alles langsam. Mit Mühe finden wir auf dem riesigen Areal noch einen schönen Platz und richten uns erst einmal häuslich ein.

Campingplatz Cikat

Den Abend beschliessen wir in dem platzeigenen Restaurant - nicht besonders gemütlich, aber akzeptabel. Und auch hier muss man genau überprüfen, was nachher auf der Rechnung steht. Ich kann mir vorstellen, dass hier ein Kellner keine Reichtümer verdient, aber eigentlich möchte ich noch selbst entscheiden, ob ich Trinkgeld gebe oder nicht.

Donnerstag, 24.Juli
Das Positive an dem Platz sind der schöne Badestrand, obwohl man von Strand nicht reden kann, besteht er doch aus betonierten Liegeflächen, aber trotzdem recht gut gemacht. Und der Nähe zur Stadt Lošinj, die wir heute zu Fuss erkunden wollen. In ca. 10 Min. sind wir am schönen Hafen und lassen es uns erst einmal in einer Eisdiele gut gehen.
Lošinj

Im 19. Jahrhundert war Lošinj zusammen mit Veli Lošinj eine wichtige Schifffahrtsmetropole mit eigener Werft, Sternwarte und Schifffahrtsschule und verhalfen der Gegend so zu Ruhm und Reichtum. Am Ende des 19. Jahrhunderts, als in der Schifffahrt die Segelschiffe den Schraubendampfern weichen mußten, begann auf Lošinj die Ära des Tourismus. Ab da wurde von der Bucht von Cikat aus der ganze Küstenstreifen mit Aleppokiefern aufgeforstet.
In der der Altstadt von Lošinj drängen sich die Häuser dicht zusammen und lassen nur Platz für schmale Gassen, von denen man immer wieder in verschwenderisch blühende kleine Gärten blicken kann.
Der Rest des Tages verbringen wir im Wasser und den Abend am Hafen in einem kleinen Restaurant.

Freitag, 25.Juli
Leider muss Patrick am Samstag zu Hause sein, und so müssen wir den viel zu kurzen Aufenthalt auf der Insel abbrechen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von "unseren Daddies", die extra mit uns aufgestanden sind und uns noch mit Kaffee versorgt haben, fahren wir los.
Dieses Mal nehmen wir die Route mit der Fähre nach Krk und über die Brücke, die Krk mit dem Festland verbindet. Strassenmässig die eindeutig bessere Wahl. Rijeka umfährt man auf der Stadtautobahn und ab Matulji fahren wir auf einer verkehrsreichen Strecke Slowenien entgegen. Die Strecke bei Postoijna zieht sich endlos hin und ab da heisst es nur noch Autobahn bis nach Augsburg, wo wir noch einen Freund von mir besuchen wollen.

Freitag, 25.Juli
Nach dem schönen gestrigen Grillabend erscheint die restliche Strecke nur noch wie ein Katzensprung, aber auch die Kilometer wollen gefahren werden.
Damit hat eine schöne, aber auch anstrengende Tour ihr Ende gefunden.
Besonders Slowenien hat es mir angetan, und so wird es wahrscheinlich nicht lange dauern, bis ich wieder dort bin - mit etwas mehr Zeit...


PS:
es ist der 8. August und ich sitze hier im Keller an meinen Computer - und das ich hier jetzt wieder sitze, grenzt an ein Wunder, denn gestern meinte ein Traktorfahrer, direkt während des Überholvorgangs links auf ein Feld abbiegen zu müssen, natürlich ohne zu blinken. Keine Chance mehr auszuweichen! Die T5, die mich treu durch halb Südeuropa getragen hat, ist jedenfalls ziemlich zerknüllt. Ich bin glücklicherweise ohne einen Knochenbruch davongekommen, entdecke aber stündlich neue Prellungen am Körper. Die grosse Verkleidung, die viele so hässlich fanden, hat wohl die grösste Wucht des Aufpralls abgefangen.
Wenn der juristische Kram hinter mir liegt, suche ich mir wohl eine SP3, vielleicht weiss ja einer, wo so etwas zum Verkauf ansteht...